Die Geburtstagssause geht weiter. Zum 125jährigen Jubiläum gibt es eine weitere neue Indian – das Sondermodell Chief Vintage Sturgis. Nach Deutschland wird nur ein einziges Exemplar kommen!
Wir beamen uns einmal kurz zurück ins Jahr 1938: Ein paar Indian-Händler und mit ihnen eine ganze Horde Biker versammelten sich in Sturgis in South Dakota, um Rennen zu fahren. Ihnen zu Ehren legt Indian Motorcycle ein exlusives Sondermodell, die „Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition“ auf.

Technisch unterscheidet sich die Sturgis-Version nicht von der Serien-Chief-Vintage. Ebenso wie die Schwester wird sie vom luftgekühlten 116er Thunderstroke-Motor angetrieben. Auch im Sondermodell wurde dieser geschwärzt und mit silber lackierten Zylinderkopfdeckeln sowie Push Rod Covern nochmals aufgehübscht, das erinnert wirklich an guten alten Motorradbau.
Optisch tritt die Special Edition voll in den Fußstapfen der Indian Chief der 1940er Jahre
Leistungsmäßig ist der V2 eh einer der Guten. 156 Nm sorgen für müheloses Überholen in jedem Gang, drei wählbare Fahrmodi (Tour, Standard und Sport) stehen zur Verfügung. Das Touchscreen-Display ist klassisch rund und bietet allen modernen Spielereien Platz, diverse Schnittstellenoptionen und Anzeigenkonfigurationen inklusive.

Optisch tritt die Special Edition wie schon das Serienmodell voll in den Fußstapfen des großen Vorbildes, der Indian Chief der 1940er Jahre. Mit den markanten, geschwungenen Kotflügeln, beleuchtetem Indianerkopf auf dem Kotflügel, 16-Zoll-Speichenrädern vorn wie hinten, Einzelsitz und Vintage-Lenker ist das Bike klar als das zu erkennen, was es sein soll: Die Hommage an echtes Zweirad-Kuturgut. Nur die Trapezgabel aus dem letzten Jahrtausend wich einer modernen Telegabel.
Jede Menge Zitate aus der Vergangenheit an der Chief Vintage Sturgis
Das limitierte Modell verfügt über eine klassische zweifarbige Lackierung in Indian Motorcycle Red und Cream sowie ein mehrfarbiges Indianerkopf-Logo, das die Ästhetik der Indian Motorräder aus den 1930er Jahren zitiert. Die mit der Seriennummer »125« versehenen Embleme erinnern an das 125-jährige Jubiläum der Marke, während die „56“ auf die Seitenplatte eine Hommage an die handgemalten Startnummern darstellt, mit denen die ersten Rennfahrer unterwegs waren. Die 56 trug übrigens das Bike des ersten Sturgis-Siegers Johnny Spiegelhoff.

„Es ist doch eine coole Tatsache, dass damals alles auf dem einfachen Wunsch beruhte, zusammenzukommen, um einen Lebensstil und einen Geist der Freiheit zu feiern, den man nur beim Motorradfahren finden kann – und das ist bis heute so geblieben. Dieses Motorrad ist insofern etwas Besonderes, als es diesen Ursprüngen und jenem Geist, den alle Fahrer teilen, Tribut zollt“, erklärt Indian-CEO Mike Kennedy die Gedanken zum Sondermodell.
Nur 125 Exemplare wird es weltweit geben – und nur eine kommt nach Deutschland
Und das wird nur – leider der übliche Wehrmutstropfen bei solchen Sondermodellen – in einer streng limitierten Auflage von 125 Stück zu haben sein. Zu uns werden gar nur zwei Exemplare kommen – je eine für Österreich und eine für den deutschen Markt. Und diese werden auch nicht über den nächstgelegen Indian-Vertragshändler zu haben sein, sondern nach erfolgreicher Interessenbekundung wird der Zuschlag „verlost“ – exklusiver geht’s nicht.
Info | indianmotorcycle.de





