Wer träumt nicht davon, im Sattel einer Harley fremde Länder zu bereisen? Als Klassiker gilt dabei nach wie vor ein Trip durch die Vereinigten Staaten. Doch wem die Route 66 inzwischen zu vordergründig und abgeschmackt und der Trip nach Sturgis zu überlaufen ist, der sollte einmal Südafrika in Betracht ziehen.
Unser Freund Batschi hatte es oft gesagt: „Ihr müsst nach Südafrika kommen. Dieses Land ist geradezu prädestiniert zum Motorrad fahren! Das ganze Jahr über Sonnenschein und herrliche Landschaften mit perfekten Straßen.“ Nicht nur aus diesem Grund hatte er Deutschland den Rücken gekehrt und vor geraumer Zeit sein neues Domizil im Kap-Staat aufgeschlagen. In Afrika laufen die Uhren etwas anders als hier, das Leben gestaltet sich unkomplizierter und um ein Vielfaches entspannter. Als wir das erste Mal über den Süd Afrika Trip nachdachten, hatten wir keinerlei Vorstellung, was uns erwarten würde. Amerika kannten wir gut, aber der schwarze Kontinent – das war absolutes Neuland.

Klar, der Krüger National Park und der Tafelberg in Kapstadt sind jedem bekannt, doch der Rest dieses großartigen Landes war uns weitestgehend fremd. Beim Stichwort „Biken in Afrika“ erschienen automatisch geländegängige Enduros vor unserem geistigen Auge, und nicht unbedingt Harleys auf endlosen Highways. „Lasst Euch einfach überraschen“, war Batschis einziger Kommentar.
Wenn hier alle frieren, lässt sich in Südafrika bestens Harley fahren
Als beste Reisezeit hatte er Anfang Januar vorgeschlagen, ein Termin, der uns bestens passte. Wenn in Deutschland das Thermometer von Minusgraden beherrscht wird und Eis und Schnee die Straßen lahm legen, dann ist in Südafrika Sommer. Motorrad fahren, wenn hier alle frieren, dieser Gedanke gefiel uns. Auch günstig für uns: Südafrika liegt auf dem selben Längengrad wie Mitteleuropa; sprich: die Zeitzone bleibt gleich, kein Jetlag plättet einen nach der Anreise, es ist nur wesentlich wärmer.

Aus verständlichen Gründen wollten wir unsere eigenen Maschinen in der heimischen Garage lassen, und Bikes direkt vor Ort mieten. Unser Freund Batschi hatte bereits vorab für uns alles in die Wege geleitet und zwei Reisedampfer beim Harley-Dealer in Johannesburg reserviert.
schnelle und unbürokratische Einreise nach Südafrika
Nach rund zwölf Stunden Flugzeit erreichen wir den größten Flughafen des Landes in Johannesburg und fassen es nicht, wie schnell und unbürokratisch die Einreise in ein fremdes Land sein kann. Zwar liegt die Harley Davidson-Vertretung mitten in der Millionen-Metropole, was es für Fremde nicht unbedingt einfach macht, den Laden zu finden, doch dafür sind die Formalitäten schnell erledigt, und die super gepflegten Maschinen rasch übernommen.

Die Mietpreise sind deutlich günstiger als in Europa oder den USA und staffeln sich je nach Modell, Dauer der Anmietung, wobei auch ein Roadservice gewährleistet ist. Specials wie Wochenend oder Rallytarife werden ebenfalls angeboten, doch für unseren Trip brauchten wir die Bikes länger. Wir wollten quer durchs Land fahren, bis runter ans „Kap der Guten Hoffnung“ und auch wieder zurück.
An den Linksverkehr gewöhnt man sich recht schnell
Die ersten Kilometer in der Stadt sind fast schon ein Abenteuer. Johannesburg (meist kurz Jo’burg genannt), liegt im Bezirk Gauteng Pretoria und ist mit dem Umland eine Acht-Millionen-Metropole, wobei die inoffiziellen Schätzungen von weit mehr als zehn Millionen Einwohnern ausgehen. Der Linksverkehr ist ungewohnt, doch schon nach kurzer Zeit gehen die untypischen Abbiegemechanismen in Fleisch und Blut über.

Mehr Aufmerksamkeit verlangen die unzähligen weißen Kleinbusse, die als Sammeltaxis für die schwarze Bevölkerung dienen. Deren Fahrer haben keinerlei Skrupel, sich überall und egal wie in den fließenden Verkehr reinzudrängeln. Ansonsten zeigen sich die Südafrikaner aber als sehr zuvorkommende Verkehrsteilnehmer, die Motorradfahrern immer Platz zum Überholen lassen. Die schweren Harleys gehören in dem Kap-Staat nicht zum allgemeinen Straßenbild und genießen einen guten Ruf. Im übertragenen Sinne gehört hier ein kerniger Klang zum guten Ton, und auch unsere Rentalbikes sind mit ballernden Screamin’ Eagle-Auspuffanlagen ausgestattet.
Das Straßennetz befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand
Wenig später sind wir raus aus der Finanzmetropole des Landes, und schon eröffnet sich uns ein unendlich weites Land. Kerzengerade führt uns der Freeway N1 in Richtung Süden, tief hinein in den afrikanischen Busch. Die Hauptverkehrsadern sind eine Mischung aus Autobahn und gut ausgebauter Bundesstraße. Manche Abschnitte sind mautpflichtig, doch der Obolus für die Benutzung ist lächerlich gering. Das gesamte Straßennetz befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand, es gilt als das beste in ganz Afrika. Mit 120 km/h liegt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit optimal im Bereich unserer schweren US-Cruiser und mobile Radarkontrollen sorgen für die Einhaltung dieses Tempolimits.

Vierspurige Straßen sind eher selten, in der Regel verläuft der Verkehr zweispurig, mit wechselnden Überholmöglichkeiten. Doch im Normalfall fahren langsame Fahrzeuge sowieso auf den breiten Seitenstreifen rüber und lassen die Schnelleren passieren. Ein Handzeichen zum Dank wird stets mit einem freundlichen Lichthupensignal quittiert. Warum funktioniert das bei uns nicht – es könnte so einfach sein! Wir durchqueren die Provinz Free State. Sie ist wenig spektakulär und geprägt von Farmland und kargem Busch. Hin und wieder flüchten kleine Herden Strauße vor dem Motorenlärm eilig von der abgegrenzten Straße weg, was ein wenig Abwechslung vom stundenlangen Geradeaus des Freeways bietet. Da diese Gegend nur spärlich besiedelt ist, müssen Tankstopps wohl überlegt sein. Bei den Spritpreisen dort treibt es uns ein Lächeln ins Gesicht: Umgerechnet rund einen Euro kostet der Liter Super, und während des Befüllens werden gleich noch die Windshields der E-Glides gereinigt.
In Colesberg findet jedes Jahr ein großes Harley-Treffen statt
Bei jedem Stopp sollte darauf geachtet werden, einen Sunblocker mit hohem Schutzfaktor aufzutragen. Gnadenlos brennt die Sonne auf uns herab. Mangelnde Vorsicht wird direkt mit massivem Sonnenbrand bestraft. In Colesberg übernachten wir. Die kleine Ortschaft bietet sich an, denn sie liegt genau in der Hälfte des Weges bis Kapstadt, und wartet mit reichlich Motels und Guesthouses auf. Mit 110 Rand pro Person finden wir in den Sunset Chalets eine passable und vor allem preiswerte Unterkunft. Es ist kaum zu glauben, dass hier in dieser Einöde jedes Jahr ein großes Harley-Treffen stattfindet, bei dem der ganze Ort von Bikern in Beschlag genommen ist. Auch wenn der Vergleich schon anhand der Größe des Treffens hinkt, verhält es sich in Sturgis ähnlich.

Als wir am nächsten Morgen früh aufbrechen, ist es lausig kalt. Die Wüste hat eben zwei Seiten und es ist gut, dass wir Motorradjacken dabeihaben. Ab Colesberg nehmen wir die N9 in Richtung Westen mit Zwischenziel Port Elizabeth. Die Hafenstadt liegt noch hunderte Kilometer entfernt, doch schon jetzt weisen Hinweisschilder den Weg. Aus der blassgrünen Buschlandschaft wird bald braune Wüste. Kleine Tafelberge erinnern an New Mexico. Es wird schnell wärmer, der Fahrtwind würde ohne Verkleidung wie ein Fön wirken.
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Die unterwegs auftauchenden Ortsnamen sind skurril. Meist in Afrikaans gehalten, also ähnlich dem Niederländischen, aber auch uns bekannte Namen können wir auf Schildern lesen: Ein Blick auf die Karte offenbart neben Hanover, Hamburg und Heidelberg auch echte afrikanische Highlights wie Umtata oder Tsitsikamma.

Am Nachmittag erreichen wir kurz vor Port Elisabeth den indischen Ozean. Traumhafte Strände flankieren die Küste und eine frische Brise kühlt unsere malträtierte Winterhaut. Hinter Port Elizabeth beginnt die berühmte „Garden Route“, die durch saftig grüne Landschaften und nette kleine Ortschaften im New England-Stil geprägt ist. Wer aufregende botanische Gärten entlang der Straße erwartet, wird enttäuscht, doch die üppige Vegetation rechtfertigt dennoch die Bezeichnung Garten-Route.
Das Nebeneinander von Arm und Reich gehört zu diesem Land dazu
Gerade der Tsitsikamma National Park mit der Kulisse der gleichnamigen Berge beeindruckt durch fast tropisches Grün. Adrenalinjunkies finden hier auch die legendäre Brücke für den mit 216 Meter längsten Bungee Jump der Welt. Rechtzeitig zum Einbruch der Dunkelheit erreichen wir Plettenberg Bay, unser Tagesziel.

Die kleinen und mittleren Ortschaften an der Küste wie Plettenberg oder Knysna sind das Urlaubsgebiet der Südafrikaner und unbedingt einen Besuch wert. Kleine Strandpromenaden und bunte Mainstreets lenken schnell von den allgegenwärtigen Townships am Rande der Zentren ab. Das Nebeneinander von Arm und Reich gehört zu diesem Land dazu, und muss als solches akzeptiert werden.
Die kühle Meeresbrise wandelt sich wieder in ein Heißluftgebläse
Hinter Mossel Bay führt uns der Freeway N2 wieder zurück ins Landesinnere. Die kühle Meeresbrise wandelt sich wieder in ein Heißluftgebläse. Ausläufer der Sonderend-Berge begleiten uns auf unserem Weg nach Kapstadt. Merkwürdigerweise wechseln die Sprachen auf den Hinweisschildern. Mal ist Cape Town angeschrieben, mal Kaapstaad. Es wäre sicher interessant, den kleinen Straßen entlang der Küste zu folgen, doch soviel Zeit haben wir leider nicht.

Vor Tagesende müssen wir die Kap-Metropole erreichen, und auch wenn es auf der Karte nicht so aussieht, so haben wir noch etliche Stunden im Sattel vor uns. Rund 100 Kilometer vor Kapstadt wird die Strecke dann wieder abwechslungsreich. Die Straße führt in die Berge, und breit ausgebaute Passstraßen geben endlich die Möglichkeit, das Handling unserer Dickschiffe auszuloten. Direkt hinter dem Sir Lowry’s Pass erstreckt sich die Landzunge mit dem markanten Tafelberg am Ende.
Direkt am Freeway beginnen die Townships von Kapstadt
Die Sonne geht gerade unter und sendet ein magisches Licht über die Silhouette der beeindruckenden Felsformation. Auch wenn die Stadt praktisch vor uns liegt, zieht sich der Weg. Direkt am Freeway beginnen nach Sommenset West die Townships von Kapstadt, ein Bild, das wahrscheinlich kein Fremder je vergessen wird. Wellblechhütten in erbärmlichen Zustand, und in unglaublicher Anzahl. Bei dem Gedanken, dass die Bikes, auf denen wir sitzen, mehr kosten, als eine ganze Familie je in ihrem Leben zusammentragen kann, wird einem ganz blümerant zumute.

Dann, auf der anderen Seite des Tafelbergs das krasse Gegenteil: Kapstadt. Metropole des Südens mit allem, was dazu gehört. Lifestyle, Neonlichter, ein einzigartiges Flair. Wen diese Stadt nicht fasziniert, dem gefällt es nirgendwo auf der Welt! Als DER Touristenmagnet des Landes wartet die Stadt mit unzähligen Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel auf. Restaurants verwöhnen mit jeder Art von exotischen bis hausgemachten Leckereien, und wer auf Nightlife steht, der ist hier goldrichtig. Cape Town ist Multikulti, und das Leben pulsiert hier Tag und Nacht.
Gelegenheiten für exquisite Weinproben finden sich überall
In einem der unzähligen Protea Hotels richten wir unser Base Camp ein, denn von hier aus gibt es eine Fülle an Ausflugsmöglichkeiten. Unbedingt sehenswert sind die zahlreichen Weinanbaugebiete der Region, wobei Stellenbosch und Paarl nur die bekanntesten Namen auf der Liste sind. Mondäne Villen hinter hohen Mauern und überaus gepflegte Anlagen lassen auf den Wohlstand der vorwiegend weißen Besitzer schließen. Gelegenheiten für exquisite Weinproben finden sich überall, und meist besteht dabei auch die Möglichkeit, gut bis sehr gut zu essen.

Ein Tagesausflug zum gut 45 km entfernten Kap der Guten Hoffnung gehört zum Pflichtprogramm, und wir können von Glück reden, dass nicht Massen von Bustouristen den Blick auf den berühmten Leuchtturm und das weiter unten gelegene Holzschild mit den genauen Daten des Längen- und Breitengrades von Cape Point versperren. Weit interessanter als die Aussicht ist das Schauspiel der dort freilebenden Paviane, die hervorragende Diebe sind. Vorsicht also, mit unbedacht abgestelltem Proviant oder Fotoapparaten.
Die Biker in Cape Town haben eine absolute Lieblingsroute
Es lohnt sich, die Tour so zu legen, dass die ganze Küste abgefahren wird. In Boulder wartet nämlich eine weitere Attraktion, auf die sogar mit regulären Verkehrszeichen hingewiesen wird, denn hier ist eine Kolonie afrikanischer Pinguine zu sehen, die sich auf den Felsen der False Bay sonnen. Diese Bucht ist nebenbei erwähnt eine Brutstätte und Kinderstube der großen Weiß-Haie, die die possierlichen Pinguine „zum Fressen“ gern haben.

Über die touristischen „must see“s der Region, wie etwa die Gondelfahrt auf den Tafelberg oder die Shopping-Meile an der Waterfront informiert jeder halbwegs brauchbare Reiseführer. Doch es gibt auch echte Geheimtipps, zumindest für Individualreisende. Die Biker in Cape Town haben beispielsweise eine absolute Lieblingsroute, die nur wenige kennen, und die nie überlaufen ist: die Tour nach Hermanus am anderen Ende der False Bay.
Langgezogene Kurven wechseln sich mit milden Kehren ab
Um zum Ausgangspunkt zu gelangen, muss man die Stadt verlassen, und entweder die Landstraße nach Muizenberg nehmen und der Küste folgen, oder direkt über den Freeway hinter Sommerset West nach Strand abbiegen. Auf der gegenüber liegenden Seite vom Kap der Guten Hoffnung verläuft ab Gordons Bay eine breit ausgebaute Landstraße entlang der Bucht. Langgezogene Kurven wechseln sich mit milden Kehren ab, und das auf eine Länge von rund 90 Kilometern.

Kleine, romantische Küstenorte bilden den einzigen Kontrast zu langen, menschenleeren Stränden, und das alles vor der Kulisse von grünen, scharfkantigen Felsformationen auf der Landseite. Hermanus selbst ist ein netter, kleiner Ort, wo man gut eine Pause einlegen kann, um dann den Rückweg nach Cape Town über den Sir Lowry’s Pass anzugehen.
Der Chapmans Peak Drive ist das fahrerische Highlight
Das eigentliche fahrerische Highlight ist allerdings eine ganz andere Tour: der Chapmans Peak Drive. Um zu der mautpflichtigen Küstenstraße zu gelangen, muss man in südlicher Richtung raus aus der Stadt. Vorbei am noblen Randbezirk Camps Bay mit den angesagten Bars und Strandpromenaden führt der Weg hinter Hout Bay zu einer atemberaubenden Landschaft entlang der Atlantikküste.

15 Rand kostet die Benutzung einer der spektakulärsten Straßen Südafrikas, und sie ist jeden Cent Wert. Schroffe Klippen auf der einen Seite, wild peitschendes Meer auf der anderen Seite, und mittendrin eine Straße, die eigentlich nur aus Kurven besteht. Ein Fest für jeden ambitionierten Biker. Am Ende der Strecke belohnt ein Blick auf kilometerlange, weiße Traumstrände die Reisenden.
die tiefe Schlucht erinnert uns an eine kleine Ausgabe des Grand Cayons
Schweren Herzen satteln wir nach sechs Tagen wieder unsere Bikes, und verlassen den Tafelberg über den Freeway N1 in Richtung Norden. Weinanbaugebiete begleiten uns noch bis zum Huguenot-Tunnel, der uns im Tal eines tiefen Canyons wieder entlässt. Irgendwie erinnert uns die tiefe Schlucht an eine kleine Ausgabe des Grand Cayons, nur dass wir hier die Perspektive von unten haben.

Bei den „Three Sisters“, einer markanten Felsformation hinter Beaufort West, müssen wir uns entscheiden, welchen Weg wir einschlagen wollen. Entweder über Kimberly oder über Bloemfontain. Beide führen in Richtung Jo’burg. Wir entschließen uns für Letzteren, und werden mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang mit malerischen Felsen am Rande der Karoo Wüste belohnt.
Der Auspufftopf der E-Glide verabschiedet sich
Den Plan, noch vor Dunkelheit unser Etappenziel Colesberg zu erreichen, zerbricht mit der Schweißnaht an der Auspuffanlage der E-Glide. Doch wozu sind die allgegenwärtigen Drahtzäune entlang der Straße nicht alles gut. Es dauert nur eine Zigarettenlänge, und schon ist der runterhängende Auspufftopf wieder halbwegs fixiert und es kann weitergehen. Dass das Bike nun etwas lauter ist, stört hier sowieso keine Seele.

Der finale Streckenabschnitt bietet optisch nur wenig Abwechslung, und wir sind mittlerweile soweit, dass uns die Aussicht auf ein Bier, eine Dusche und ein Bett besser gefällt als die raue Schönheit des afrikanischen Buschs. Als wir Jo’burg am späten Nachmittag erreichen, haben die Tachometer fast 5.000 Kilometer mehr auf der Uhr und wir unbeschreibliche Eindrücke im Kopf.
Uns hat der „African Bug“ gebissen!
Es heißt, dass man Afrika entweder lieben lernt, oder dass man es hasst. Bei uns gibt es keinen Zweifel: Wir haben ein Land kennengelernt, das uns mehr als nur fasziniert. Uns hat der „African Bug“ gebissen, und wir haben noch lange nicht genug gesehen!





















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