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Harley-Davidson Sportster Iron 883 – Black Cafe

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Mit Originalteilen aus Harleys Parts-&-Accessories-Programm lässt sich aus der Sportster Iron 883 ein rassiger Cafe Racer bauen.

Der Umbauaufwand für die Parts und Accessories an der Sportster Iron ist vergleichsweise gering. Und: die Kosten halten sich auch erfreulicherweise in Grenzen. Im Wesentlichen besteht der Kit aus einer Lampenmaske, einem M-Lenker, rot lackierten Bremszangen, einem schick gesteppten Höckersitz, einem Tieferlegungssatz für die vorderen Blinker, aus dem Vollen gefräste Griffe und Screamin’-Eagle-Tüten.

Sportster Iron im Werks-Racer-Look

Exklusive der Tüten kosten die oben aufgeführten Original-Brocken zusammen 1.663 Euro. Die Tüten schlagen nochmals mit 893 Euro zu Buche. Wer noch mehr Kohle in der Portokasse hat, kann sich auch noch – wie am hier abgebildeten Vorführmodell – die Bremsleitungen und Bowdenzüge in Schwarz montieren lassen (Originalton Harley: Diamond Black Clutch Cable, Diamond Black Brake Line etc.).

Kleine Ursache, große Wirkung. Die rot lackierten Bremssättel sorgen für optische Reize. Die Bremswirkung ist die gleiche

Begabte Schrauber können den ganzen Umbau locker selbst erledigen, vorausgesetzt, sie kennen sich mit dem ordnungsgemäßen Entlüften von Bremsanlagen aus. Ansonsten Finger weg! Geld sparen kann man, indem man sich beispielsweise die schwarzen Bowdenzüge für einen Bruchteil des Geldes im Aftermarket besorgt.

Bei diesem Umbau lässt sich auch eine ganze Stange Geld sparen

Und ob der simple M-Lenker von Harley-Davidson wirklich seine 254 Tacken wert ist, wagen wir hier auch mal zu bezweifeln. Der deutsche Spezialist Fehling bietet solche M-Lenker in verschiedenen Maßen ebenfalls an, sogar in Schwarz, und die kosten gerade mal ein Drittel so viel!

Der Höckersitz sorgt für guten Halt. Und natürlich passen die meisten Teile dieses Umbaus nicht nur an die Iron 883 sondern auch an viele andere Sportster-Modelle

Wichtig zu erwähnen ist, dass selbstredend alle Umbauteile bei Harley auch einzeln erhältlich sind. Normalverdiener, die ein bisschen aufs Geld schauen müssen, können sich also Stück für Stück, oder besser Part für Part an den Endzustand herantasten. Und wer nur die exklusiven Teile von der Company bezieht und bei anderen auf deutlich günstigere Produkte aus dem Aftermarket zurückgreift, kann richtig Asche sparen.

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DM 2/26

Todschick, bezahlbar und very sporty

Wir jedenfalls finden die Cafe-Iron todschick, bezahlbar und very sporty; ein Low-Budget-Custombike mit jugendlicher Attitude, das nicht nur klasse aussieht, sondern mit seiner versammelten Sitzposition auch neue „alte“ Erinnerungen an früher weckt. Großes Kino für kleines Geld!

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CB 1/26

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DM 2/26


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Fotos: Harley-Davidson
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