Die Idee zu dieser schwarzen Schönheit auf Basis einer Harley-Davidson Road King Custom stammt von Roger Gierz, seines Zeichens Geschäftsführer von Harley-Davidson Hamburg Nord.
Wir wollten etwas klassisch Schlichtes schaffen, das gerade deswegen optisch besticht,“ erläutert Roger – und das ist dem Team zweifelsohne gelungen. Als Basis diente den Nordlichtern eine 2004er Road King, die vollkommen zerlegt und in zahllosen Bereichen lackiert wurde.
Road King Custom mit Eigenbau-Heckfender
Zu den vielen Teilen, die die Pulvertechnik Nord GmbH in tiefes Schwarz tauchte, zählen die Räder, die Gabel, die Tankkonsole und der Lenker. Hochglanzpolierte Bremsscheiben und Details wie die weißen Blinkergläser stehen in stilvollem Kontrast zur dunklen Gesamterscheinung.

Ein selbstgefertigter Heckfender mit Tombstone-Rücklicht bildet nun den Hingucker am „bereinigten“ und nunmehr wirklich „cleanen“ Heck. Vorn kommt ein Fat Boy Fender zum Einsatz.
Die Teileliste ist zwar übersichtlich, aber der Arbeitsaufwand nicht zu unterschätzen
Diverse Teile – etwa die Griffe und Hebel – entnahm man Harley-Davidsons hauseigenem Zubehörprogramm Parts & Accessories. Den schicken Solositz steuerte Alles Leder bei, während eine Kess-Tech-Anlage dafür sorgt, dass sich der Twin Cam 88 nicht nur sehen, sondern auch hören lassen kann.

Alles in allem ist die Liste der Teile, die beim Umbau zum Einsatz kamen, recht übersichtlich – die Arbeit, die darin steckt, war umso aufwändiger. Aber dafür ist auch ein zeitloser Klassiker entstanden, der auch in 10 oder 20 Jahren noch cool aussieht und als lässiger Meilenfresser punktet.
Info | Harley-Davidson Hamburg Nord GmbH










